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<pre>Dass das Abschneiden in der Bundesliga bislang nur sehr sporadisch unter den Englischen Wochen zu leiden hatte, sollte nun auch für die Pflichtübung gegen Werder ein gutes Omen sein; wenngleich der Fokus in diesen Tagen natürlich ungleich stärker auf das vorherige Gastspiel in Monaco gerichtet ist.  <p> Während Nürnberg im Angriff von der gegnerischen Schützenhilfe profitierte, machte das Team jedoch zumindest in der Abwehr einen richtig guten Job. Als die Mannschaft nach 15 Minuten erst einmal ihre Linie gefunden hatte, geriet der eigene Kasten kaum noch in Gefahr.  <p>  Nachdem keines der letzten drei Testspiele — gegen eigentlich durchweg machbare Gegner — gewonnen werden konnte, hatte sich dann der Supercup gar zu einem unwürdigen Spießrutenlaufenentwickelt. <p> Wir Wettfreunde erwarten ebenfalls eine enge Kiste. Während die Freiburger eine ausgeglichene Heimbilanz mit jeweils zwei Siegen, Remis und Niederlagen vorweisen, gehört Bremen in der Auswärtstabelle zu den Top 5. <p>  Video: Hannover 96 ist in die Bundesliga zurückgekehrt. Dementsprechend groß war der Andrang bei der Saisoneröffnungsfeier. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  </pre>


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<pre>Gegen den Bundesliga-Dino mussten dagegen gleich zwei Elfmeter vergeben werden, um das torlose Unentschieden zu verteidigen; auch die so schmerzliche Niederlage im Derby stellt sich bei näherer Betrachtung als eine einzige Farce heraus.  <p> Zu guter Letzt hatte mir dabei auch noch der Freiburger Kantersieg gegen den FC Augsburg die sich bis dahin äußerst vielversprechend anlassende Über-/Unter-Kombi verbaut.  <p>  Während das Remis die Meisterfeier der Gastgeber sicherlich nur aufgeschoben hat, lässt sich der eroberte Punkt für die Fohlen kaum in Gold aufwiegen: Der damit erkämpfte vierte Tabellenplatz könnte den Borussen auch im kommenden Jahr einen Millionenregen in der Königsklasse sichern. <p> Ist der erste Ã„rger über die Niederlage jedoch irgendwann verraucht, dürfte in der Nachbetrachtung bald das Positive überwiegen. Immerhin haben sich die Aufstiegschancen dank der zeitgleichen Schlappe des AS Rom nicht verschlechtert — und von der starken Leistung sollten nun auch die Auftritte in der Bundesliga profitieren. <p>  Namentlich auf die Defensivspezialisten Russ, Anderson und Regäsel müssen die Frankfurter auch noch in den kommenden Wochen (und Monaten) verzichten; nach einem endlich überstandenen Kreuzbandriss scheint lediglich Stendera allmählich auf einem guten Weg zu sein.  </pre> 


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<pre> „Ich habe unter der Woche schon gemerkt, dass die Jungs auf Tore gierig sind. Nach dem 2:3 wurde es noch einmal spannend, insgesamt haben wir aber verdient gewonnen.“  <p> Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die Tabelle eine erfolgreiche Trotzreaktion im Breisgau mit der Verlängerung der Galgenfrist belohnt: Erst sieben Tage später dürfte es dann dem FC Bayern vorbehalten bleiben, die Domstädter unwiderruflich in die Bundesliga zu schießen.  <p>  Der Stürmerstar, der in den letzten Partien auffällig unauffällig war, stellte mit seinen drei Torbeteiligungen sicher, dass die aufgeregten Gemüter wieder runterfahren. Zumindest vorerst einmal. <p>  Der Sieg gegen Hertha BSC am vorigen Spieltag gelang nur äußerst glücklich, die Leistungen gegen Schalke (1:2) und Leverkusen (0:3) waren nicht gut genug. Gegen Freiburg müssen sich die „Wölfe“ nun erneut beweisen. <p>  Nach der Länderspielpause geht es für die Hamburger nun darum, den Abwärtstrend zu stoppen. Keine leichte Aufgabe, schließlich müssen sie auswärts bei Mainz 05 ran, das in der Tabelle nur drei Plätze besser platziert ist.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde vermuten entsprechend, dass die Knappen noch gar nicht das unterste Ende ihrer fußballerischen Talsohle ausgelotet haben — der Abstieg ins tabellarische Mittelfeld setzt sich somit wohl auch in der BayArena unvermindert fort.  <p> Entsprechend hatten es die Adler allein den Wühler-Qualitäten von Gacinovic zu verdanken, dass es nach dem Wiederanpfiff wenigstens zum Ausgleich reichte: Das von Harmlosigkeit geprägte Anrennen war somit doch noch für ein erträgliches Zwischenergebnis gut.   <p> Die folgende kurzzeitige Suspendierung des Duos ließ so manchen Beobachter den Eindruck gewinnen, dass Rangnick hier in erster Linie zwei Sündenböcke für die letztlich verdiente Niederlage im Bruder-Duell gefunden hat. <p>  Langsam sollten aber wieder Siege eingefahren werden, denn viel Luft nach unten gibt es nicht mehr.  <p> Aber angesichts von nur 34 Punkten auf Platz 16 müssen an den verbleibenden zwei Spieltagen wohl zwei Siege her, um eine Chance zu haben, die Relegation zu vermeiden.  </pre>


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<pre> Selbst gegen die meist dankbarer anmutenden Gegner wurde zudem bisweilen die letzte Souveränität vermisst — so hatte sich die Glücksgöttin insbesondere gegen die Niedersachsen erst in den allerletzten Sekunden auf die eigene Seite geschlagen.  <p> Kein Wunder also, dass die Wettanbieter die Mainzer, die seit drei Ligaspielen ungeschlagen sind, sogar die ein wenig besseren Siegeschancen einräumen. Freiburg scheint aktuell nicht aus seiner Krise herauszukommen.  <p>  Zumal die Nullfünfer alles andere als in guter Verfassung sind. Während die Gladbacher bei ihrem Unentschieden Selbstvertrauen tanken konnten, hat Mainz nach der Abfuhr in Frankfurt keinen Grund, allzu zuversichtlich in das Duell mit den Gladbachern zu gehen. <p>  So wurde namentlich die wenige Minuten betragende Verspätung von Jean-Kevin Augustin und Nordi Mukiele vor dem Heimspiel gegen Salzburg zu einer Staatsaffäre aufgebauscht.  <p> #Stöger: Es war ein außergewöhnliches Fußball-Spiel. Das hat Spaß gemacht. #KOESVW pic.twitter.com/zHf7i98JTm  </pre>


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